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Roberto Seidel – Wer steht hinter R.Seidel Imagery?

Fotografieren ist etwa 2013 ein Hobby von mir geworden, als ich gelernt habe, dass die Fotografie aus viel mehr besteht, als auf einen Auslöser zu drücken. Inzwischen spezialisiere ich mich auf das Thema Sport. Meistens arbeite ich dazu vor Ort daran, mit Wettkampf-Fotografien den richtigen Moment einzufangen und hochwertige Erinnerungen für die Teilnehmer, Fans und Veranstalter zu erschaffen. Viel Freude bereitet es mir aber auch, mit einzelnen Sportlern zusammen zu arbeiten, um sie ins rechte Licht zu setzen. Besonders schön ist es dann im Anschluss zu sehen, wie sie erkennen, wie viel Freude sie an schönen Fotos von sich selbst oder von ihren Veranstaltungen haben können. Auch der Blick hinter die Kulissen ist für mich sehr spannend.

Wieso Sportfotograf?

Als Sportfotograf in Hamburg hat man viel Konkurrenz und in vielen Sportarten bloß Wettkämpfe und Sportanlagen aus niedrigen Ligen. Trotzdem ist diese Sparte aus der Welt der Fotografie sehr reizvoll. Die Wettkampf- und Eventfotografie bietet bei fast jedem Shooting gleich mehrere interessante Motive, weil hier oft Action, Freude, Frust und ruhige Momente in einer kurzen Zeitspanne zusammenkommen und manchmal ganze Geschichten mit einem oder mehreren Bildern erzählt werden können. Sportportraits sind dazu eine perfekte Ergänzung, um durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Sportlern Ihre Sportart noch besser kennenzulernen. Anders als bei einigen klassischen Portraits bieten sie die Möglichkeit, das "Model" fotografisch in Verbindung mit seiner/ihrer Leidenschaft zu zeigen, sodass das Shooting mehr Spaß bringt und die Bilder für den Sportler einen zusätzlichen Wert bekommen.

Die Idee, überhaupt Sport zu fotografieren ist bei mir früh ganz einfach daraus entstanden, dass ich für die Schule eine Sportveranstaltung fotografiert hatte und in der Folge auch für Freunde als Fotograf zu einzelnen Fußballspielen gegangen bin. Der Drang, mich und meine Bilder zu verbessern, erledigte dann das übrige und ich setzte mich mit der Thematik und den Anforderungen auseinander und beschaffte mir auch die passende Ausrüstung.

Woher kommt der Name?

Die Namensfindung und Suche nach einem geeigneten Logo hat mich nach mehreren früheren Versuchen zu etwas ganz pragmatischem geführt:

"R. Seidel" stand von Anfang an bereits als Wasserzeichen auf meinen Fotos und ich wollte vermeiden, dass mich einige von Euch nur unter meinem persönlichen Namen kennen und andere nur den Markennamen von den Seiten auf Facebook & Co. wissen. Somit stand ein Teil der Marke fest.

Um erkennbar zu machen, worum es geht – nämlich um das Fotografieren – fehlte noch mindestens ein weiterer Teil. Es sollte englischsprachig sein, denn zumindest beim American Football trifft man immer wieder auf internationale Trainer und Spieler und wer weiß, wohin mich mein Weg führt. "Photography" ist die naheliegende und irgendwie total langweilige Lösung. "Imagery" bedeutet auf deutsch "Bildsprache" oder "Bilderwelt" und passt damit auch wesentlich besser zu meiner Tätigkeit. Das bloße Fotografieren ist zwar ein sehr schöner Teil davon, aber für ein gutes Ergebnis ist auch die Auswahl und digitale Entwicklung der Bilder entscheidend, ebenso wie im Sport-Bereich das Schreiben von Kommentaren und Berichten relevant ist.

Und wer ist Roberto Seidel sonst so?

Die Fotografie ist natürlich nur ein Teil von mir. Trotz der Arbeit mit Athleten und Vereinen ist für mich ein Serien-Marathon meist' verlockender als das olympische Original. Mein zweiter Lebensmittelpunkt ist das Studium in Hamburg. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik arbeite ich momentan auf den Abschluss Master of Science in IT-Management & -Consulting hin, der viele praktische Einblicke ermöglicht und ein service- und prozessorientiertes Verständnis für unternehmensweite IT-Landschaften vermittelt. Neben dem Leben als Student und Fotograf sammle ich auch Erfahrungen durch Nebenjobs in unterschiedlichen Branchen – Onlineagenturen, Öffentliche Verwaltung und B2C Onlinehandel habe ich bereits kennengelernt – als auch ehrenamtliche Engagements – zuletzt die Betreuung internationaler Praktikanten und lokaler Partnerfirmen bei AIESEC Hamburg.